Frohe Ostern kurze gedichte für Kinder

Childhood is the best time for any individual to learn about everything it doesn’t matter that the individual belongs to which community, cast, religion or region. The children should be educated about all the stuff including culture, religion and traditions that he/she belongs. But we should never give negative thoughts about any religion.

As Ostern celebration are here and it is one of the largely celebrated event like Weihnachten for all the Christians. We know that the Christian religion is spread worldwide therefore this day is celebrated worldwide. Some of the traditions and customs vary from region to region. Every child should now about the significance of the festival and the roots of culture. That is the perfect age of retaining everything very easily.

Frohe Ostern Karten, gedichte

Frohe Ostern

2017 kurze Frohe Ostern gedichte für Kinder

In everyone’s life school and colleges make us a better person. So for the festivals we are given to write a gedichte about the significance of the festival. So to help all the kinder here we have provided a wonderful collection of kurze Frohe Ostern gedichte für Kinder. These gedichte have a very good message that will surely help you in your life at some difficult turn. The following Ostern 2017 kurze gedichte für Kinder will also explain that how the lord Jesus sacrificed for us. So through the Frohe Ostern kurze gedichte will understand the significance of celebration in the better way. We hope that you and your kinder liked our collection. If yes then don’t forget to hit the like button provided at the end of the post.

  • Osterhäschen, groß und klein,
    tummeln sich am Wiesenhain,
    müssen tanzen, hopsen, lachen
    und mitunter Männchen machen.
    Heute wollen wir noch springen
    und den Kindern Eier bringen:
    rote, gelbe, braune, graue,
    bunte, grüne, himmelblaue.
    Keiner kriegt was, der uns sieht:
    Das ist unser Hasenlied.
  • Die Gelehrten und die Pfaffen
    streiten sich mit viel Geschrei,
    was hat Gott zuerst erschaffen –
    wohl die Henne, wohl das Ei!
    Wäre das so schwer zu lösen –
    erstlich ward ein Ei erdacht,
    doch weil noch kein Huhn gewesen –
    darum hat´s  der Has` gebracht!
    (Eduard Mörike)
  • Es rauschen und klingen,
    Es duften und singen
    Die Wipfel im Hain,
    Die Blumen am Rain,
    Die Bächlein in Klüften,
    Die Vöglein in Lüften:
    Der Herr ist erstanden!

Was steht ihr und weinet
Um Gräber vereinet?
Der Sieg ist errungen,
Der Tod ist bezwungen,
Der Stein ist gehoben,
Es tönet von oben:
Der Herr ist erstanden!
(Julius Sturm)

  • Hei, juchei! Kommt herbei!
    Suchen wir das Osterei!
    Immerfort, hier und dort
    und an jedem Ort!

Ist es noch so gut versteckt.
Endlich wird es doch entdeckt.
Hier ein Ei! Dort ein Ei!
Bald sind ´s zwei und drei.
(Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

  • Von allen Bergen zutale
    ist ein Leuchten erwacht –
    flammende Frühlingsfanale
    durch die Osternacht!

Von allen Türmen zusammen
läutet es landhinein –
Herz, mit Glocken und Flammen
bricht der Frühling ein!
(Lulu von Strauß und Torney)

  • Die ganze Welt, Herr Jesus Christ,
    zur Osterzeit jetzt fröhlich ist.
  • Jetzt grünet, was nur grünen kann,
    die Bäum` zu blühen fangen an.

So singen jetzt die Vögel all.
Jetzt singt und klingt die Nachtigall.

Der Sonnenschein jetzt kommt herein
und gibt der Welt ein` neuen Schein.

Die ganze Welt, Herr Jesus Christ,
zur Osterzeit jetzt fröhlich ist.
(Friedrich von Spee)

  • Vom Münster Trauerglocken klingen,
    vom Tal ein Jauchzen schallt herauf.
    Zur Ruh sie dort dem Toten singen,
    die Lerchen jubeln: Wache auf!
    Mit Erde sie ihn still bedecken,
    das Grün aus allen Gräbern bricht,
    die Ströme hell durchs Land sich strecken,
    der Wald ernst wie in Träumen spricht,
    und bei den Klängen, Jauchzen, Trauern,
    soweit ins Land man schauen mag,
    es ist ein tiefes Frühlingsschauern
    als wie ein Auferstehungstag.
    (Joseph von Eichendorff)
  • Vom Erdenstaub zu reinen, blauen Lüften
    dringt weit der Blick in ersten Frühlingstagen,
    und höher steigt der mächt´ge Sonnenwagen,
    die Erde sehnt nach Blättern sich und Düften,
    und heilige Geschichten uns dann sagen
    was sich geahnet in des Herzens Klüften.
    Er ist erstanden aus den Todesgrüften,
    und wie vergebens war der Menschen Zagen,
    ja so ersteht die Welt der Himmelsgaben
    mit jedem Jahre neu, die Knospen brechen,
    und nichts ist unsrer Liebe zu erhaben,
    sie gibt uns alles in den Wonnebächen,
    die nach dem Eingang Flur und Aug´ durchgraben,
    das Unsichtbarste will zum Lichte sprechen.
    (Achim von Arnim)
  • Has, Has, Osterhas,
    wir möchten nicht mehr warten!
    Der Krokus und das Tausendschön,
    Vergißmeinnicht und Tulpe stehn
    schon lang in unserm Garten.

Has, Has, Osterhas
mit deinen bunten Eiern!
Der Star lugt aus dem Kasten aus,
Blühkätzchen sitzen um sein Haus;
wann kommst du Frühling feiern?

Has, Has, Osterhas,
ich wünsche mir das beste!
Ein großes Ei, ein kleines Ei
und ein lustiges Dideldumdei,
alles in einem Neste!
(Paula Dehme)

  • Ja, der Winter ging zur Neige,
    holder Frühling kommt herbei,
    lieblich schwanken Birkenzweige,
    und es glänzt das rote Ei.

Schimmernd weh´n die Kirchenfahnen
bei der Glocken Feierklang,
und auf oft betretnen Bahnen
nimmt der Umzug seinen Gang.

Nach dem dumpfen Grabchorale
tönt das Auferstehungslied,
und empor im Himmelsstrahle
schwebt er, der am Kreuz verschied.

So zum schönsten der Symbole
wird das frohe Osterfest,
dass der Mensch sich Glauben hole,
wenn ihn Mut und Kraft verlässt.

Jedes Herz, das Leid getroffen,
fühlt von Anfang sich durchweht,
dass sein Sehnen und sein Hoffen
immer wieder aufersteht.
(Ferdinand von Saar)

  • Weit zieht der Winter sich zurück,
    es grünen Busch und Bäume.
    Das Lied der Nachtigall heißt Glück
    im Glanz der Frühlingsträume.

Natur uns schon erahnen lässt
was wir bald nicht mehr missen
und weisend auf das Osterfest
blühn leuchtendgelb Narzissen.

  • Schnuppernäschen, kleines Häschen
    siehst die Weidenkätzchen blühn
    und legst uns zum Frühlingsfest
    Eier, Häschen, Osternest
    gut versteckt ins frische Grün.

Schnuppernäschen, kleines Häschen
kommst auch hier bei uns vorbei,
raschelst unter diesem Busch,
hoppelst weiter – husch, husch, husch.
Lässt zurück ein Osterei.

Schnuppernäschen, kleines Häschen
ja, das hast du gut gemacht.
Bunte Eier, Osterhasen
liegen dort im grünen Rasen
und die Frühlingssonne lacht.

  • Zwischen Hase und Henne gibt’s keinen Streit
    die beiden setzen auf Teamarbeit.
    Sie legt die Eier, er malt sie an,
    so tut ein jeder was er kann.

Und da sind auch noch die Elfen,
die dem Osterhasen helfen.
Sie legen die fertigen Ostereier
in Nester die sie, zur Osterfeier,
im hohen Gras, unter Busch und Hecken,
oder, bei Regen, im Zimmer verstecken.

Kommen die Kinder dann angerannt,
tarnen sie sich, doch unerkannt
sind sie bei der Suche dabei.
Erst wenn ein Kind mit Jubelschrei
sein Nest mit den bunten Eiern findet,
lächelt ein Elfchen und verschwindet.

  • Ostereier schmecken besser.
    Klar, das weiß doch jedes Kind.
    Sie sind ganz besonders lecker,
    weil sie so schön farbig sind.

Was das Huhn nicht will begreifen,
weiß schon längst der Osterhas,
färbt das Ei, malt Punkte, Streifen
und versteckt es dann im Gras.

Ostersonntag in der Frühe
kommt er auch bei dir vorbei,
gibst du dir dann etwas Mühe
findest du dein Osterei.

Updated: February 8, 2018 — 12:02 pm
Osterbilder © 2017 Frontier Theme